In THE FABULOUS TIME MACHINE stellt die Filmemacherin Eliza Capai eine Gruppe Mädchen im Alter von sieben bis elf Jahren aus dem Dorf Guaribas in den Mittelpunkt.
Yulia Lokshina erforscht in ihrem Dokumentarfilm IM UMKREIS DES PARADIESES die Siedlung Paraíso Verde in der paraguayischen Stadt Caazapá.
In TRACES interviewt Alisa Kovalenko Frauen, die im Zuge des russischen Angriffskriegs Gewalt und Folter erlebt haben.
Mit RIVER DREAMS legt die kasachische Regisseurin Kristina Mikhailova ein beeindruckendes Langfilmdebüt vor.
Mit IF PIGEONS TURNED TO GOLD ermöglicht Filmemacherin Pepa Lubojacki einen extrem persönlichen Einblick in ihr Leben.
Im Interview spricht Viv Li über TWO MOUNTAINS WEIGHING DOWN MY CHEST, eine Suche nach Zugehörigkeit, über Kontinente, Community und Geschlecht hinweg.
In WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT sucht die Filmemacherin Daniela Magnani Hüller als Überlebende eines versuchten Femizids nach Antworten.
Ausgehend von ihrem literarischen Werk porträtiert Sabine Lidl in SIRI HUSTVEDT -DANCE AROUND THE SELF die titelgebende Schriftstellerin.
Sehnsuchts- wie humorvoll bewegt sich Filmemacherin Viv Li durch die Sphären ihrer Identitätsreise in TWO MOUNTAINS WEIGHING DOWN MY CHEST.
Filmemacherin Jola Wieczorek sprich im Interview zu ihrem Dokumentarfilm DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE über Demenz, Erinnerung, Identität und Migration.



