Carla Simón verbindet in ihrem Drama ROMERÍA die Suche nach familiärer Zugehörigkeit, der eigenen Identität und der Geschichte eines Landes.
Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
Filmemacherin Jola Wieczorek sprich im Interview zu ihrem Dokumentarfilm DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE über Demenz, Erinnerung, Identität und Migration.
Havana Marking begleitete eine Recherche von HOPE not hate. Mit FILMLÖWIN spricht sie über ihre Doku UNDERCOVER: EXPOSING THE FAR RIGHT.
Karolina Lucyna Domagalska porträtiert die Arbeit der Initative Abortion Dream Team für sexuelle Selbstbestimmung in Polen.
MOND erzählt von der ehemaligen Kampfsportlerin Sarah (Florentina Holzinger), die als Personal Trainerin in Jordanien angeheuert wird. Kurdwin Ayub sprach mit FILMLÖWIN über ihren zweiten Spielfilm.
Am 24. Oktober 1975 beschlossen isländische Frauen einen Tag lang ihre Arbeit niederzulegen. EIN TAG OHNE FRAUEN dokumentiert diesen Tag.
Aysun Bademsoy erzählt in ihren Filmen von deutsch-türkischem Leben. Ihre Langzeitbeobachtung von Fußballerinnen des Kreuzberger Vereins Ağrı Spor – dem ersten mit einer deutsch-türkischen Frauenmannschaft – ergänzt sie mit Spielerinnen um einen vierten Teil.
Democracy Noir porträtiert Tímea Szabó, Niko Antal und Babett Oroszi, die Widerstand gegen das System Orbán leisten.



