Im Interview spricht FILMLÖWIN mit Eli Lewy über die Entwicklung des Final Girls Berlin Film Festival, dessen 11. Ausgabe vom 4. bis 8. März stattfand.
Im Dokumentarfilm NO MERCY unternimmt Isa Willinger eine Bestandsaufnahme des weiblichen Filmemachens. Monika Treut ist eine der Protagonistinnen.
MARTY SUPREME stolpert diffus durch Genres und Erzählstränge, um den Plot um die Hauptfigur und seinen unbedingten Willen, alles zu gewinnen, voranzubringen.
In FATHER MOTHER SISTER BROTHER tappt Jim Jarmusch vor allem in die gängigen Fallstricke des Episodenfilms: Uneben, repetitiv, unfertig.
In seinem Dokumentarfilm WHAT WILL I BECOME? zentriert das Regie-Duo Lexie Bean und Logan Rozos die Biographien von Blake Brockington und Kyler Prescott.
Als Teil der Sektion Retrospektive der Berlinale 2026 wird LOLA UND BILLIDIKID, der Teddy-Gewinner von 1999 erneut, gezeigt.
„Weimar, weiblich: Filmpionierinnen des Kinos der Moderne (1918-1933)“ ist Nachschlagewerk, wissenschaftliche Studie und Sammlung interessanter Zeitdokumente.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
Filmemacherin Jola Wieczorek sprich im Interview zu ihrem Dokumentarfilm DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE über Demenz, Erinnerung, Identität und Migration.





