„Weimar, weiblich: Filmpionierinnen des Kinos der Moderne (1918-1933)“ ist Nachschlagewerk, wissenschaftliche Studie und Sammlung interessanter Zeitdokumente.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
Filmemacherin Jola Wieczorek sprich im Interview zu ihrem Dokumentarfilm DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE über Demenz, Erinnerung, Identität und Migration.
Suchtkranker, Kontrollfreak, Einzelkämpfer und -gänger: Benny Safdies THE SMASHING MACHINE beleuchtet die MMA-Karriere von Mark Kerr.
Bevor vom 25. September bis 4.Oktober das Filmfest Hamburg läuft, haben wir das Programm gescannt und euch einige Perlen rausgepickt.
Doris Senns Publikation setzt sich vielstimmig mit der Geschichte des kollektiv geführten Schweizer Kinos Xenia auseinander.
In „Von HARRIET zu QUEEN & SLIM“ untersucht Karen A. Ritzenhoff Filme Schwarzer US-Regisseurinnen auf ihre visuelle Sprache.
Eine ungewohnte Form der Solidarität zeigten dieses Jahr die Filme auf dem Filmfest Dresden. Filmfestivals sind jetzt wichtiger denn je.
Zum Start des Abo-Angebots von LaCinetek für Deutschland und Österreich verlosen wir Gutscheine für ein Drei-Monatsabo inkl. Jutebeutel.



