Jenya Milyukos blickt aus persönlicher und historischer Perspektive auf ihre Heimat in der Krim, die 2014 von Russland annektiert wurde.
Doris Senns Publikation setzt sich vielstimmig mit der Geschichte des kollektiv geführten Schweizer Kinos Xenia auseinander.
Racornelia und ihr Team inszenieren einen Weihnachtsabend, der ungleiche Familiendynamiken in Home-Video-Ästhetik ans Licht bringt.
Johanna Schorn Kalinskys Debütspielfilm fokussiert in vier Szenen statisch seine Protagonistin und dringt dabei in ihr Inneres.
In ihrem zweiten Spielfilm widmet sich Erige Sehiri den Leben dreier Frauen aus der Elfenbeinküste in Tunesien.
Zuweilen bizarr gibt sich die Inszenierung von Alison Kuhns Film um einen Pfarrer und eine Skandalinszenierung in einem schwäbischen Dorf.
Zhu erzählt von einer New Yorkerin, die zwischen Webcam-Lohnarbeit und verlorenem Vater durch das Leben mäandert.
Johanna Moder bedient sich Horror- und am Science-Fiction-Elementen, um sich des Themas der Mutterschaft zu widmen.
STRICHKA CHASU (TIMESTAMP) wirft einen Blick auf das Schulleben in mehreren ukrainischen Städten seit dem Angriffskrieg Putins.
Drei Spielfilme im Wettbewerb der 75. Berlinale drehen sich um Beziehungen bzw. Begehren mit deutlichem Altersunterschied.



