In Rebecca Zlotowskis Krimi PARIS MURDER MYSTERY will Therapeutn Lilian herausfinden, wer für den Tod ihrer Patientin Paula verantwortlich ist.
Carla Simón verbindet in ihrem Drama ROMERÍA die Suche nach familiärer Zugehörigkeit, der eigenen Identität und der Geschichte eines Landes.
In HOLA FRIDA zeichnet das Regie-Duo Karine Vézina und André Kadi ein Bild der Kinderjahre von Frida Kahlo in ihrer Geburtsstadt Coyoacán.
In THE TESTAMENT OF ANN LEE verfolgt Regisseurin Mona Fastvold das Leben von Ann Lee, Gründerin der Shaker-Religionsgemeinschaft in den USA.
In ihrer zweiten Spielfilm-Regiearbeit THE BRIDE! beschäftigt sich Maggie Gyllenhaal mit dem „Frankenstein“-Stoff von Mary Shelley.
Ulrike Ottinger war bei der diesjährigen Berlinale gleich mit zwei Werken vertreten: JOHANNA D’ARC OF MONGOLIA sowie DIE BLUTGRÄFIN.
Im Interview sprechen Lilly Grote und Konstanze Binder über BERLIN, BAHNHOF FRIEDRICHSTRAßE 1990, der 2026 bei der Berlinale-Retrospektive gezeigt wurde.
Mit TRULY NAKED präsentiert Muriel d’Ansembourg ihr Spielfilmdebüt, in dem sie die Zusammenhänge von Intimität und Erwachsenwerden untersucht.
Im Hilton Hotel in Addis Abeba begibt sich Ruth Beckermann in WAX & GOLD auf die komplexe Suche nach der Vergangenheit und Gegenwart Äthiopiens.
Der Dokumentarfilm YO (LOVE IS A REBELLIOUS BIRD) erzählt eine zutiefst persönliche Geschichte über Freund*innenschaft und Erinnerung.



