In TRACES interviewt Alisa Kovalenko Frauen, die im Zuge des russischen Angriffskriegs Gewalt und Folter erlebt haben.
In WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT sucht die Filmemacherin Daniela Magnani Hüller als Überlebende eines versuchten Femizids nach Antworten.
Ausgehend von ihrem literarischen Werk porträtiert Sabine Lidl in SIRI HUSTVEDT -DANCE AROUND THE SELF die titelgebende Schriftstellerin.
Taxifahrerin LADY träumt in Olive Nwosus Film in Lagos von einem besseren Leben in Freetown (Sierra Leone). Doch was genau ist Freiheit?
In ONLY REBELS WIN von Danielle Arbid begegnet Suzanne dem 40 Jahre jüngeren Osmane. Welche Bedingungen und Möglichkeiten hat ihre Liebe?
Mit großer Sensibilität erzählt Leyla Bouzid in IN A WHISPER von Identität, Familie und einer homophoben Gesellschaft im Außen und Innen.
NO GOOD MEN von Shahrbanoo Sadat hat ermächtigendes Potenzial. Doch was ergibt ein genauer Blick? Und ist er ein passender Eröffnungsfilm?
In ihrem neuen Spielfilm HELDIN erzählt Petra Volpe vom atemlosen Alltag einer Pflegefachkraft im Krankenhaus.
Lucile Hadzihalilovics LA TOUR DE GLACE erzählt ein düsteres Märchen von Sehnsucht, Idolen und Zugehörigkeit.





