In „Jenseits des Schreckens“ versammeln Farah Bouamar und Nabila Bushra Schriften über Horror als subversives Mittel für gesellschaftliche Reflexion und Transformation.
Mit THE CULPRITS bricht Marta Duran Lozano das Schweigen über Abtreibung und macht die Erfahrungen ungewollt Schwangerer sichtbar.
Work in progress war das Thema des 38. Filmfest Dresden. Damit legt das Festival den Finger in die metaphorische Wunde gegenwärtiger Diskurse.
Anlässlich der 43. Ausgabe des Internationalen Frauen Film Festivals Dortmund + Köln haben wir dessen Leiterin Maxa Zoller getroffen.
Im Interview spricht FILMLÖWIN mit Eli Lewy über die Entwicklung des Final Girls Berlin Film Festival, dessen 11. Ausgabe vom 4. bis 8. März stattfand.
Im Dokumentarfilm NO MERCY unternimmt Isa Willinger eine Bestandsaufnahme des weiblichen Filmemachens. Monika Treut ist eine der Protagonistinnen.
MARTY SUPREME stolpert diffus durch Genres und Erzählstränge, um den Plot um die Hauptfigur und seinen unbedingten Willen, alles zu gewinnen, voranzubringen.
In FATHER MOTHER SISTER BROTHER tappt Jim Jarmusch vor allem in die gängigen Fallstricke des Episodenfilms: Uneben, repetitiv, unfertig.
In seinem Dokumentarfilm WHAT WILL I BECOME? zentriert das Regie-Duo Lexie Bean und Logan Rozos die Biographien von Blake Brockington und Kyler Prescott.
Als Teil der Sektion Retrospektive der Berlinale 2026 wird LOLA UND BILLIDIKID, der Teddy-Gewinner von 1999 erneut, gezeigt.


