THE LONELIEST MAN IN TOWN von Tizza Covi und Rainer Frimmel ist ganz und gar dem Protagonisten und Bluesmusiker Al Cook gewidmet.
Yulia Lokshina erforscht in ihrem Dokumentarfilm IM UMKREIS DES PARADIESES die Siedlung Paraíso Verde in der paraguayischen Stadt Caazapá.
Eva Trobischs ETWAS GANZ BESONDERES ist ein Familiendrama, das sich über drei Generationen im thüringischen Greiz entspinnt.
Mit RIVER DREAMS legt die kasachische Regisseurin Kristina Mikhailova ein beeindruckendes Langfilmdebüt vor.
Im Dialog zu besprechen eine Mutter (Sophie Charlotte Rieger) und eine Nicht-Mutter (Sophie Brakemeier) YÖN LAPSI (NIGHTBORN) von Hanna Bergholm.
In HEYSEL 85 inszenziert Regisseurin Teodora Ana Mihai eine der größten Stadion-Katastrophen der Fußballgeschichte durch die Wahrnehmung von der Figur Marie.
Ein kraftvolles Gerichtsdrama oder eher Origin-Story für eine antifaschistische Heldinnenenerzählung? STAATSSCHUTZ von Faraz Shariat fühlt sich am Ende wie beides an.
Es ist ein ungewohnter Blick in die jüngere Vergangenheit, den Anke Blondé in ihrem belgischen Berlinale-Wettbewerbs-Beitrag DUST wagt.
Mit WUTHERING HEIGHTS versucht sich Emerald Fennell an der streitbaren Verfilmung eines literarischen Klassikers.
Mit HAMNET präsentiert Chloé Zhao ein ambitioniertes Historiendrama um Agnes und Willam Shakespeare.



