In FATHER MOTHER SISTER BROTHER tappt Jim Jarmusch vor allem in die gängigen Fallstricke des Episodenfilms: Uneben, repetitiv, unfertig.
In AT THE SEA kehrt Laura Baum (Amy Adams) nach sechs Monaten in einer Entzugseinrichtung zu ihrer Familie zurück.
Im Dialog zu besprechen eine Mutter (Sophie Charlotte Rieger) und eine Nicht-Mutter (Sophie Brakemeier) YÖN LAPSI (NIGHTBORN) von Hanna Bergholm.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
In DIE MY LOVE ziehen Grace und Jackson aufs Land. Nach der Geburt ihres Kindes, wird das abgelegene Haus zur klaustrophobischen Sardinenbüchse der nuklearen Kernfamilie.
In Alice Douards 15 LIEBESBEWEISE navigieren Céline und Nadia im Jahr 2014 Mutterrollen, Adoption und Absurditäten bürokratischer Hürden.
Muttersein wird häufig als Privatsache abgetan – und ist in Wahrheit natürlich höchst politisch. In vielen Filmen begegnen uns Mütter in ihrer Rolle als Care-Arbeiterin,…
Racornelia und ihr Team inszenieren einen Weihnachtsabend, der ungleiche Familiendynamiken in Home-Video-Ästhetik ans Licht bringt.
Eine ungewohnte Form der Solidarität zeigten dieses Jahr die Filme auf dem Filmfest Dresden. Filmfestivals sind jetzt wichtiger denn je.
Im Interview zu ihrem Debütfilm SEPTEMBER & JULY spricht Regisseurin Ariane Labed u. a. über komplexe Frauenfiguren und den female gaze.



