VITA & VIRGINIA von Chanya Button erzählt die Liebesgeschichte der Schriftstellerinnen Vita Sackville-West und Virginia Woolf.
Haifaa Al-Mansour, erste Regisseurin Saudi-Arabiens, verfilmte mit MARY SHELLEY die Biografie der ersten Science-Fiction-Autorin.
Ver a una mujer nimmt die Zuschauer_innen mit auf eine emotionale Reise, bei der es kaum Distanz zu den beiden Frauen* im Film gibt.
Wir haben wenig erwartet und wurden trotzdem enttäuscht: AFTER PASSION von Jenny Gage in der Kritik.
THE WATERMELON WOMAN ist eine Mockumentary über die fiktive Schwarze Schauspielerin Fae Richards des frühen Hollywoodkinos.
Kim hat einen Penis spielt mit den Kategorien von sozialem und biologischen Geschlecht. Leider bleibt die Liebeskomödie hinter ihrem queeren Potential zurück.
In ELISA Y MARCELA erzählt Isabel Coixet eine lesbische Liebesgeschichte im Spanien des frühen 20. Jahrhunderts.
In ihrem Debütfilm DIE EINZELTEILE DER LIEBE erzählt Miriam Bliese vom schrittweisen Scheitern einer Liebesziehung.
Gast-Löwin Nadine Schindler schreibt über den kenianischen Film RAFIKI – eine queere Liebesgeschichte über zwei junge Frauen.
In DIE BLÜTE DES EINKLANGS von Naomi Kawase sucht Juliette Binoche in den japanischen Yoshino-Bergen eine magische Pflanze.


