Das Drama Blue Jean zeigt, wie sich homophobe Gesetzgebung und gesellschaftliche Stimmung auf das Leben von Menschen auswirken.
Aslı Özge zeichnet mit Black Box ein beklemmendes Bild einer zerfallenden Gesellschaft am Beispiel eines Berliner Mietshauses.
Wie lässt sich heute von Atomwaffen und der Zerstörung der Erde erzählen? Christopher Nolan macht das in Oppenheimer maximalistisch: laut und groß.
In Die Fabelmans erzählt Steven Spielberg semi-autobiografisch von seiner Kindheit und Jugend. Doch was sagt der Film über seine weiblichen Figuren?
Frauke Finsterwald rückt in Sisi & Ich eine unausgewogene Freundinnenschaft in den Fokus und legt die Anachronismus-Latte hoch genug, für einen erfrischenden Blick auf Elisabeth von Österreich.
In Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste nimmt Margarete von Trotta Bachmanns Beziehung zu Max Frisch in den Fokus.
In TÓTEM erzählt Lila Avilés von einem Familienfest, das eine Person gleichzeitig feiert und verabschiedet.
Irgendwann werden wir uns alles erzählen ist eine alles verzehrende Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und Intensität von Regisseurin Emily Atef nach dem gleichnamigen Roman von Daniele Krien.
In ihrem Langfilmdebüt GERANIEN zeichnet Regisseurin Tanja Egen sensibel und überzeugend eine Mutter-Tochter-Beziehung.



