HOT MILK-Regisseurin Rebecca Lenkiewicz und Hauptdarstellerin Fiona Shaw über Familiendynamiken und die Arbeit mit einer weiblichen Crew.
Ein Gespräch über den Film HARVEST, die Darstellung sexualisierter Gewalt und Hierarchien beim Filmemachen.
Eine ungewohnte Form der Solidarität zeigten dieses Jahr die Filme auf dem Filmfest Dresden. Filmfestivals sind jetzt wichtiger denn je.
Im Interview zu ihrem Debütfilm SEPTEMBER & JULY spricht Regisseurin Ariane Labed u. a. über komplexe Frauenfiguren und den female gaze.
Emilia Pérez ist kontrovers. Kritik an der Darstellung von Mexiko oder der Realität von Trans*Personen konnten seinem Image zunächst nicht viel anhaben.
In SORDA geht Eva Libertad der Frage auf den Grund, was es heißt, als gehörlose Frau in einer hörenden Mehrheitsgesellschaft Mutter zu sein.
HOT MILK von Rebecca Lenkiewicz erzählt eine Mutter-Tochter-Beziehung, die durch ein transgenerationales Trauma geprägt ist.
In A MELHOR MÃE DO MUNDO von Anna Muylaert flieht eine Mutter vor häuslicher Gewalt in ein Leben auf den Straßen von São Paulo.
Pablo Larraíns MARIA folgt den letzten Tagen der der Opern-Ikone Maria Callas und zeichnet ein komplexes aber auch unbefriedigendes Portrait.
Mit QUEER verfilmt Luca Guadagnino die gleichnamige Novelle von William S. Burroughs und erzählt von Sucht, Sehnsucht, Nähe und Einsamkeit.


