Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.
In der Tragikomödie SORRY, BABY zeichnet Eva Victor ein Bild über das Weiterleben nach einer traumatischen Erfahrung.
Jenya Milyukos blickt aus persönlicher und historischer Perspektive auf ihre Heimat in der Krim, die 2014 von Russland annektiert wurde.
Racornelia und ihr Team inszenieren einen Weihnachtsabend, der ungleiche Familiendynamiken in Home-Video-Ästhetik ans Licht bringt.
Johanna Schorn Kalinskys Debütspielfilm fokussiert in vier Szenen statisch seine Protagonistin und dringt dabei in ihr Inneres.
Zhu erzählt von einer New Yorkerin, die zwischen Webcam-Lohnarbeit und verlorenem Vater durch das Leben mäandert.
HOT MILK-Regisseurin Rebecca Lenkiewicz und Hauptdarstellerin Fiona Shaw über Familiendynamiken und die Arbeit mit einer weiblichen Crew.
Im Interview zu ihrem Debütfilm SEPTEMBER & JULY spricht Regisseurin Ariane Labed u. a. über komplexe Frauenfiguren und den female gaze.
Sechs Jahre lang haben Miri Ian Gossing & Lina Sieckmann zu Mermaids und Sirenen für ihr Debüt SIRENS CALL recherchiert.
In SORDA geht Eva Libertad der Frage auf den Grund, was es heißt, als gehörlose Frau in einer hörenden Mehrheitsgesellschaft Mutter zu sein.


