Jacqueline Jansen widmet sich in SECHSWOCHENAMT dem Thema Abschied und begibt sich ins rheinländische Erkelenz.
Mit TRULY NAKED präsentiert Muriel d’Ansembourg ihr Spielfilmdebüt, in dem sie die Zusammenhänge von Intimität und Erwachsenwerden untersucht.
In seinem Dokumentarfilm WHAT WILL I BECOME? zentriert das Regie-Duo Lexie Bean und Logan Rozos die Biographien von Blake Brockington und Kyler Prescott.
LIEBHABERINNEN von Koxi ist eine tragikomische Darstellung des Lebens zweier Frauen in unserer neoliberalen, patriarchalen Gesellschaft.
Mit IF PIGEONS TURNED TO GOLD ermöglicht Filmemacherin Pepa Lubojacki einen extrem persönlichen Einblick in ihr Leben.
In WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT sucht die Filmemacherin Daniela Magnani Hüller als Überlebende eines versuchten Femizids nach Antworten.
Sehnsuchts- wie humorvoll bewegt sich Filmemacherin Viv Li durch die Sphären ihrer Identitätsreise in TWO MOUNTAINS WEIGHING DOWN MY CHEST.
Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.
In der Tragikomödie SORRY, BABY zeichnet Eva Victor ein Bild über das Weiterleben nach einer traumatischen Erfahrung.






