In der aktuellen Ausgabe des Filmlöwinnen Podcasts “Alles außer Cat-Content” sprechen wir – Sophie Charlotte Rieger, Rebecca Görmann und Lara Keilbart – anlässlich des Kinostarts von „My Days of Mercy“ über das Thema „Queer Romance“: Was macht queere Romanzen im Kino aus, welche Probleme sehen wir und was beziehungsweise wer findet eigentliche eine Darstellung (und wer nicht)?
Kim hat einen Penis spielt mit den Kategorien von sozialem und biologischen Geschlecht. Leider bleibt die Liebeskomödie hinter ihrem queeren Potential zurück.
Das schöne an einem Film wie Heidi ist, dass ich ganz frei darüber schreiben kann, ohne jemandem die Geschichte zu verderben, denn wir kennen sie…
In Jane Schoenbruns queerem Slasher verschwimmen Realität und Fiktion während die Protagonistinnen sich näherkommen.
In „Marilyn Monroe. 100 Seiten“ widmet sich Journalistin Jenni Zylka der Filmografie der amerikanischen Schauspielerin Marilyn Monroe.
In WAS HABEN WIR GELACHT wirft das Regie-Team Eva Müller und Isabel Schneider einen Blick auf das deutsche Unterhaltungsfernsehen der 1990er und 2000er Jahre.
Mit Incel Horror hat sich rund um OBSESSION ein neuer Begriff etabliert. Wie sinnvoll ist er, um patriarchalen Schrecken zu beschreiben?
Auf die Frage, was Kino heute sein kann, antworten Filme aus dem Programm des 35. IFFI auf ganz unterschiedliche Weise.
Work in progress war das Thema des 38. Filmfest Dresden. Damit legt das Festival den Finger in die metaphorische Wunde gegenwärtiger Diskurse.




