Im Dokumentarfilm NO MERCY unternimmt Isa Willinger eine Bestandsaufnahme des weiblichen Filmemachens. Monika Treut ist eine der Protagonistinnen.
In ROSE spielt Sandra Hüller eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt und Freiheit in einer patriachalen Welt sucht.
Im Interview spricht Viv Li über TWO MOUNTAINS WEIGHING DOWN MY CHEST, eine Suche nach Zugehörigkeit, über Kontinente, Community und Geschlecht hinweg.
Als Teil der Sektion Retrospektive der Berlinale 2026 wird LOLA UND BILLIDIKID, der Teddy-Gewinner von 1999 erneut, gezeigt.
Mit großer Sensibilität erzählt Leyla Bouzid in IN A WHISPER von Identität, Familie und einer homophoben Gesellschaft im Außen und Innen.
Zum Kinostart von DIE JÜNGSTE TOCHTER spricht FILMLÖWIN mit Nadia Melliti über Frankreichs queere, muslimische Community, Casting-Herausforderungen und die Bedeutung, gesellschaftliche Grenzen zu brechen.
In der Tragikomödie SORRY, BABY zeichnet Eva Victor ein Bild über das Weiterleben nach einer traumatischen Erfahrung.
In Alice Douards 15 LIEBESBEWEISE navigieren Céline und Nadia im Jahr 2014 Mutterrollen, Adoption und Absurditäten bürokratischer Hürden.





