In ONLY REBELS WIN von Danielle Arbid begegnet Suzanne dem 40 Jahre jüngeren Osmane. Welche Bedingungen und Möglichkeiten hat ihre Liebe?
Sehnsuchts- wie humorvoll bewegt sich Filmemacherin Viv Li durch die Sphären ihrer Identitätsreise in TWO MOUNTAINS WEIGHING DOWN MY CHEST.
Mit großer Sensibilität erzählt Leyla Bouzid in IN A WHISPER von Identität, Familie und einer homophoben Gesellschaft im Außen und Innen.
NO GOOD MEN von Shahrbanoo Sadat hat ermächtigendes Potenzial. Doch was ergibt ein genauer Blick? Und ist er ein passender Eröffnungsfilm?
Mit WUTHERING HEIGHTS versucht sich Emerald Fennell an der streitbaren Verfilmung eines literarischen Klassikers.
„Weimar, weiblich: Filmpionierinnen des Kinos der Moderne (1918-1933)“ ist Nachschlagewerk, wissenschaftliche Studie und Sammlung interessanter Zeitdokumente.
Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
Mit HAMNET präsentiert Chloé Zhao ein ambitioniertes Historiendrama um Agnes und Willam Shakespeare.
Filmemacherin Jola Wieczorek sprich im Interview zu ihrem Dokumentarfilm DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE über Demenz, Erinnerung, Identität und Migration.





