In ihrem Fachbuch DAS BEGEHREN DER ANDEREN entwerfen Letícia Milano und Johanna Faltinat eine Dramaturgie der Empathie und Diversität.
In Jane Schoenbruns queerem Slasher verschwimmen Realität und Fiktion während die Protagonistinnen sich näherkommen.
Regisseurin Luise Donschen erzählt in MORGEN VOR LANGER ZEIT die Geschichte von Patty, die in den Veränderungen der Wende gefangen ist.
Olivia Wildes THE INVITE erzählt schwarzhumorig wie absurd über verhärtete Beziehungsdynamiken, Begehren und Liebe.
In „Marilyn Monroe. 100 Seiten“ widmet sich Journalistin Jenni Zylka der Filmografie der amerikanischen Schauspielerin Marilyn Monroe.
Mit H WIE HABICHT verfilmt Philippa Lowthorpe das gleichnamige Buch von Helen Macdonald aus der Sparte Nature Writing.
In WAS HABEN WIR GELACHT wirft das Regie-Team Eva Müller und Isabel Schneider einen Blick auf das deutsche Unterhaltungsfernsehen der 1990er und 2000er Jahre.
Wie viel Stärke darf eine Heldin zeigen, ehe sie dem Publikum zu bedrohlich wird? SUPERGIRL liefert Antworten.
Mit Incel Horror hat sich rund um OBSESSION ein neuer Begriff etabliert. Wie sinnvoll ist er, um patriarchalen Schrecken zu beschreiben?




