In Jane Schoenbruns queerem Slasher verschwimmen Realität und Fiktion während die Protagonistinnen sich näherkommen.
Mit Incel Horror hat sich rund um OBSESSION ein neuer Begriff etabliert. Wie sinnvoll ist er, um patriarchalen Schrecken zu beschreiben?
MĀRAMA von Taratoa Stappard verwandelt die koloniale Geschichte Aotearoas (Neuseelands) in einen mitreißenden Gothic-Horrorfilm.
In „Jenseits des Schreckens“ versammeln Farah Bouamar und Nabila Bushra Schriften über Horror als subversives Mittel für gesellschaftliche Reflexion und Transformation.
Vom 4.-8. März 2026 fand die 11. Ausgabe des Final Girls Film Festival im City Kino Wedding in Berlin statt.
Im Interview spricht FILMLÖWIN mit Eli Lewy über die Entwicklung des Final Girls Berlin Film Festival, dessen 11. Ausgabe vom 4. bis 8. März stattfand.
Ulrike Ottinger war bei der diesjährigen Berlinale gleich mit zwei Werken vertreten: JOHANNA D’ARC OF MONGOLIA sowie DIE BLUTGRÄFIN.
Im Dialog zu besprechen eine Mutter (Sophie Charlotte Rieger) und eine Nicht-Mutter (Sophie Brakemeier) YÖN LAPSI (NIGHTBORN) von Hanna Bergholm.
Eine ungewohnte Form der Solidarität zeigten dieses Jahr die Filme auf dem Filmfest Dresden. Filmfestivals sind jetzt wichtiger denn je.
Johanna Moder bedient sich Horror- und am Science-Fiction-Elementen, um sich des Themas der Mutterschaft zu widmen.



