Annelie Boroș und Vera Brückner haben in Co-Regie den hybriden Dokumentarfilm WER WEIß SCHON, WAS EIN LEBEN IST? über Paula Modersohn-Becker gedreht.
In ihrem Fachbuch DAS BEGEHREN DER ANDEREN entwerfen Letícia Milano und Johanna Faltinat eine Dramaturgie der Empathie und Diversität.
In „Marilyn Monroe. 100 Seiten“ widmet sich Journalistin Jenni Zylka der Filmografie der amerikanischen Schauspielerin Marilyn Monroe.
In „Jenseits des Schreckens“ versammeln Farah Bouamar und Nabila Bushra Schriften über Horror als subversives Mittel für gesellschaftliche Reflexion und Transformation.
Anlässlich der 43. Ausgabe des Internationalen Frauen Film Festivals Dortmund + Köln haben wir dessen Leiterin Maxa Zoller getroffen.
Im Dokumentarfilm NO MERCY unternimmt Isa Willinger eine Bestandsaufnahme des weiblichen Filmemachens. Monika Treut ist eine der Protagonistinnen.
Im Interview sprechen Lilly Grote und Konstanze Binder über BERLIN, BAHNHOF FRIEDRICHSTRAßE 1990, der 2026 bei der Berlinale-Retrospektive gezeigt wurde.
Im Interview spricht Viv Li über TWO MOUNTAINS WEIGHING DOWN MY CHEST, eine Suche nach Zugehörigkeit, über Kontinente, Community und Geschlecht hinweg.
„Weimar, weiblich: Filmpionierinnen des Kinos der Moderne (1918-1933)“ ist Nachschlagewerk, wissenschaftliche Studie und Sammlung interessanter Zeitdokumente.
Zum Kinostart von SORRY, BABY nutzt FILMLÖWIN die Gelegenheit, um über psychische Gesundheit in der Branche mit MHC Amanda Edwards zu sprechen.



