In ROSE spielt Sandra Hüller eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt und Freiheit in einer patriachalen Welt sucht.
In TRACES interviewt Alisa Kovalenko Frauen, die im Zuge des russischen Angriffskriegs Gewalt und Folter erlebt haben.
Vor der Kulisse eines farbintensiv gestalteten mexikanischen Sommers entwirft Fernanda Tovar in SAD GIRLZ das Bild einer tiefen, intuitiven Freundinnenschaft.
Zum Kinostart von SORRY, BABY nutzt FILMLÖWIN die Gelegenheit, um über psychische Gesundheit in der Branche mit MHC Amanda Edwards zu sprechen.
In der Tragikomödie SORRY, BABY zeichnet Eva Victor ein Bild über das Weiterleben nach einer traumatischen Erfahrung.
Was wenn Dein Bruder vielleicht ein Vergewaltiger ist? Diese Frage verhandelt Sarah Miro Fischer in ihrem Langfilmdebut SCHWESTERHERZ.
Die Kinder aus Korntal beleuchtet den Missbrauchsskandal in den Kinderheimen einer pietistischen Brüdergemeinde.
Eine Frau schreibt Rechtsgeschichte: In PRIMADONNA wehrt sich Protagonistin Lia gegen sexuelle Gewalt und institutionalisierte Misogynie.
Im Dialog – Sabrina Vetter und Sophie Charlotte Rieger nähern sich dem Film Touched von Claudia Rorarius in Form einer dialogischen Filmkritik. Da wir uns…
Draw for Change – We are Fire porträtiert die queere Künstlerin Mar Maremoto aus Mexico City. Regisseurin Karen Vázquez Guadarrama folgt Mar in ihrem Alltag, der von patriarchaler Gewalt geprägt ist.





