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FFMOP 2026: Run me wild – Kurzkritik

FFMOP 2026: Run me wild – Kurzkritik

22. Januar 2026
by Lea Gronenberg
Filmfrauen

Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.

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FFMOP 2026: Hygge

FFMOP 2026: Hygge

22. Januar 2026
by Lea Gronenberg
Allgemein

In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.

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FFMOP 2026: Die noch unbekannten Tage - Jola Wieczorek im Interview

FFMOP 2026: Die noch unbekannten Tage – Jola Wieczorek im Interview

21. Januar 2026
by Lea Gronenberg
Allgemein

Filmemacherin Jola Wieczorek sprich im Interview zu ihrem Dokumentarfilm DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE über Demenz, Erinnerung, Identität und Migration.

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FFMOP 2025: Les Courageux

FFMOP 2025: Les Courageux

27. Januar 2025
by Bianca Jasmina Rauch
Filmfrauen

Jasmin Gordons Spielfilm LES COURAGEUX folgt mit Spannung dem prekären Leben einer Alleinerziehenden in den Schweizer Bergen.

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FFMOP 2025: Drei Dokumentarfilme im Wettbewerb

FFMOP 2025: Drei Dokumentarfilme im Wettbewerb

25. Januar 2025
by Bianca Jasmina Rauch
Filmfrauen

Drei Dokumentarfilme aus dem Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis widmen sich gesellschaftspolitisch umkämpften Themen. 

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FFMOP 2025: Noch lange keine Lipizzaner

FFMOP 2025: Noch lange keine Lipizzaner

24. Januar 2025
by Bianca Jasmina Rauch
Filmfrauen

Olga Kosanović nimmt uns mit auf einen informativen, kritischen und höchst unterhaltsamen Ritt zur österreichischen Staatsbürgerschaft.

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FFMOP 2025: Lonig & Havendel

FFMOP 2025: Lonig & Havendel

23. Januar 2025
by Bianca Jasmina Rauch
Filmfrauen

Claudia Tuyết Scheffels Debütfilm thematisiert vietnamesisch-deutsche Lebenserfahrungen im Erzgebirge – in Mystery- und Märchenform.

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FFMOP 2024 – mögliche Richtungen des Schaffens

FFMOP 2024 – mögliche Richtungen des Schaffens

15. April 2024
by Giancarlo M. Sandoval
Allgemein

Festivalbericht zur 45. Ausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis mit einem Überlick über alle Wettbewerbsfilme.

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FFMOP 2022: LES NOUVELLES ÈVES - HELDINNEN DES ALLTAGS

FFMOP 2022: LES NOUVELLES ÈVES – HELDINNEN DES ALLTAGS

24. Januar 2022
by Lea Gronenberg
Allgemein, Filmfrauen

In LES NOUVELLES ÈVES verfolgen sechs Regisseurinnen geschlechtergerechte Entwicklungen seit der Einführung des Frauenwahlrechts in der Schweiz.

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FFMOP 2022: Anima - Die Kleider meines Vaters

FFMOP 2022: Anima – Die Kleider meines Vaters

23. Januar 2022
by Bianca Jasmina Rauch
Allgemein, Filmfrauen

In ANIMA nähert sich Uli Decker der Vergangenheit ihres Vaters als Transvestit und beleuchtet dabei kritisch normative Geschlechterrollen.

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Zur Sprache auf FILMLÖWIN

Die Einteilung von Geschlecht in männlich und weiblich ist konstruiert. Wir nutzen die Kategorien Frau/Mann, weiblich/männlich, sowie eine Unterscheidung von Cisgender und Transgender/Transsexuell, um bestehende Geschlechterverhältnisse sichtbar zu machen und zu kritisieren. Als inklusiven Begriff nutzen wir die Abkürzung FLINTA (Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen). Aber: Wenn Filme ein binäres Verständnis von Geschlecht repräsentieren, benutzen wir bei ihrer Beschreibung auch die entsprechenden Termini, um genau das abzubilden. Mehr dazu in unseren FAQs.

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