Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
Filmemacherin Jola Wieczorek sprich im Interview zu ihrem Dokumentarfilm DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE über Demenz, Erinnerung, Identität und Migration.
Jasmin Gordons Spielfilm LES COURAGEUX folgt mit Spannung dem prekären Leben einer Alleinerziehenden in den Schweizer Bergen.
Drei Dokumentarfilme aus dem Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis widmen sich gesellschaftspolitisch umkämpften Themen.
Olga Kosanović nimmt uns mit auf einen informativen, kritischen und höchst unterhaltsamen Ritt zur österreichischen Staatsbürgerschaft.
Claudia Tuyết Scheffels Debütfilm thematisiert vietnamesisch-deutsche Lebenserfahrungen im Erzgebirge – in Mystery- und Märchenform.
Festivalbericht zur 45. Ausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis mit einem Überlick über alle Wettbewerbsfilme.
In LES NOUVELLES ÈVES verfolgen sechs Regisseurinnen geschlechtergerechte Entwicklungen seit der Einführung des Frauenwahlrechts in der Schweiz.
In ANIMA nähert sich Uli Decker der Vergangenheit ihres Vaters als Transvestit und beleuchtet dabei kritisch normative Geschlechterrollen.


