In ROSE spielt Sandra Hüller eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt und Freiheit in einer patriachalen Welt sucht.
NO GOOD MEN von Shahrbanoo Sadat hat ermächtigendes Potenzial. Doch was ergibt ein genauer Blick? Und ist er ein passender Eröffnungsfilm?
Suchtkranker, Kontrollfreak, Einzelkämpfer und -gänger: Benny Safdies THE SMASHING MACHINE beleuchtet die MMA-Karriere von Mark Kerr.
In ARI erzählt Regisseurin Léonor Serraille von einem jungen Mann, der im Wiedersehen mit alten Freund*innen sich selbst zu finden hofft.
In KÖNIGE DES SOMMERS passiert etwas Unerwartetes in Totones Leben und er ist nicht mehr nur auf sich alleine gestellt.
Mit QUEER verfilmt Luca Guadagnino die gleichnamige Novelle von William S. Burroughs und erzählt von Sucht, Sehnsucht, Nähe und Einsamkeit.
GLADIATOR II ist mehr als nur ein Rückschritt – der Film reproduziert rechte Deutungsmuster und bedient sich queerfeindlicher Stereotype.
Ein interessantes Beispiel für die Darstellung toxischer Männlichkeit bietet der Film Priscilla von Sofia Coppola.
Obwohl es zu früh ist für diesen Film und er reproduziert, was er kritisiert, ist THE APPRENTICE trotzdem der gruseligste Horror der Saison.
Chicago 1965: Motorradclubs, Bikeriders, inszenieren sich als ein dreckiger, lauter, maskuliner Gegenentwurf zum amerikanischen Traum.



