Auf die Frage, was Kino heute sein kann, antworten Filme aus dem Programm des 35. IFFI auf ganz unterschiedliche Weise.
Valentine Cadics EIN SOMMER IN PARIS erzählt von Blandine, die während der Olympischen Spiele 2024 die französische Hauptstadt besucht.
Mit THE CULPRITS bricht Marta Duran Lozano das Schweigen über Abtreibung und macht die Erfahrungen ungewollt Schwangerer sichtbar.
Filmemacherin Indira Geisel wuchs in einer SPD-Familie auf. In POLITIK IST PERSÖNLICH dokumentiert sie den politischen Bruch innerhalb ihrer Familie, nachdem ihr Vater zum BSW übertrat.
Basierend auf dem Roman von Leif Randt porträtiert ALLEGRO PASTELL die Beziehung der Thirtysomethings Tanja und Jerome.
Ausgehend von ihrem literarischen Werk porträtiert Sabine Lidl in SIRI HUSTVEDT -DANCE AROUND THE SELF die titelgebende Schriftstellerin.
Taxifahrerin LADY träumt in Olive Nwosus Film in Lagos von einem besseren Leben in Freetown (Sierra Leone). Doch was genau ist Freiheit?
Mit großer Sensibilität erzählt Leyla Bouzid in IN A WHISPER von Identität, Familie und einer homophoben Gesellschaft im Außen und Innen.
NO GOOD MEN von Shahrbanoo Sadat hat ermächtigendes Potenzial. Doch was ergibt ein genauer Blick? Und ist er ein passender Eröffnungsfilm?




