Mit WUTHERING HEIGHTS versucht sich Emerald Fennell an der streitbaren Verfilmung eines literarischen Klassikers.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
Mit HAMNET präsentiert Chloé Zhao ein ambitioniertes Historiendrama um Agnes und Willam Shakespeare.
In DIE MY LOVE ziehen Grace und Jackson aufs Land. Nach der Geburt ihres Kindes, wird das abgelegene Haus zur klaustrophobischen Sardinenbüchse der nuklearen Kernfamilie.
Jenya Milyukos blickt aus persönlicher und historischer Perspektive auf ihre Heimat in der Krim, die 2014 von Russland annektiert wurde.
Racornelia und ihr Team inszenieren einen Weihnachtsabend, der ungleiche Familiendynamiken in Home-Video-Ästhetik ans Licht bringt.
Johanna Schorn Kalinskys Debütspielfilm fokussiert in vier Szenen statisch seine Protagonistin und dringt dabei in ihr Inneres.
In ihrem zweiten Spielfilm widmet sich Erige Sehiri den Leben dreier Frauen aus der Elfenbeinküste in Tunesien.
Zuweilen bizarr gibt sich die Inszenierung von Alison Kuhns Film um einen Pfarrer und eine Skandalinszenierung in einem schwäbischen Dorf.
Zhu erzählt von einer New Yorkerin, die zwischen Webcam-Lohnarbeit und verlorenem Vater durch das Leben mäandert.



