Valentine Cadics EIN SOMMER IN PARIS erzählt von Blandine, die während der Olympischen Spiele 2024 die französische Hauptstadt besucht.
Filmemacherin Indira Geisel wuchs in einer SPD-Familie auf. In POLITIK IST PERSÖNLICH dokumentiert sie den politischen Bruch innerhalb ihrer Familie, nachdem ihr Vater zum BSW übertrat.
Carla Simón verbindet in ihrem Drama ROMERÍA die Suche nach familiärer Zugehörigkeit, der eigenen Identität und der Geschichte eines Landes.
In HOLA FRIDA zeichnet das Regie-Duo Karine Vézina und André Kadi ein Bild der Kinderjahre von Frida Kahlo in ihrer Geburtsstadt Coyoacán.
Lance Hammer (Drehbuch und Regie) stellt sich mit QUEEN AT SEA der komplexen Frage nach dem Umgang mit den Themen Selbstbestimmung und Konsent.
In FATHER MOTHER SISTER BROTHER tappt Jim Jarmusch vor allem in die gängigen Fallstricke des Episodenfilms: Uneben, repetitiv, unfertig.
In AT THE SEA kehrt Laura Baum (Amy Adams) nach sechs Monaten in einer Entzugseinrichtung zu ihrer Familie zurück.
Eva Trobischs ETWAS GANZ BESONDERES ist ein Familiendrama, das sich über drei Generationen im thüringischen Greiz entspinnt.
Im Dialog zu besprechen eine Mutter (Sophie Charlotte Rieger) und eine Nicht-Mutter (Sophie Brakemeier) YÖN LAPSI (NIGHTBORN) von Hanna Bergholm.
Mit IF PIGEONS TURNED TO GOLD ermöglicht Filmemacherin Pepa Lubojacki einen extrem persönlichen Einblick in ihr Leben.



