Ulrike Ottinger war bei der diesjährigen Berlinale gleich mit zwei Werken vertreten: JOHANNA D’ARC OF MONGOLIA sowie DIE BLUTGRÄFIN.
Im Interview sprechen Lilly Grote und Konstanze Binder über BERLIN, BAHNHOF FRIEDRICHSTRAßE 1990, der 2026 bei der Berlinale-Retrospektive gezeigt wurde.
Lance Hammer (Drehbuch und Regie) stellt sich mit QUEEN AT SEA der komplexen Frage nach dem Umgang mit den Themen Selbstbestimmung und Konsent.
Mit TRULY NAKED präsentiert Muriel d’Ansembourg ihr Spielfilmdebüt, in dem sie die Zusammenhänge von Intimität und Erwachsenwerden untersucht.
In seinem Dokumentarfilm WHAT WILL I BECOME? zentriert das Regie-Duo Lexie Bean und Logan Rozos die Biographien von Blake Brockington und Kyler Prescott.
Im Hilton Hotel in Addis Abeba begibt sich Ruth Beckermann in WAX & GOLD auf die komplexe Suche nach der Vergangenheit und Gegenwart Äthiopiens.
Der Dokumentarfilm YO (LOVE IS A REBELLIOUS BIRD) erzählt eine zutiefst persönliche Geschichte über Freund*innenschaft und Erinnerung.
MEINE FRAU WEINT von Angela Schanelec zeichnet die resonante Katastrophe einer Beziehungsverflechtung in wenigen Tagen nach.
LIEBHABERINNEN von Koxi ist eine tragikomische Darstellung des Lebens zweier Frauen in unserer neoliberalen, patriarchalen Gesellschaft.




