In ROSE spielt Sandra Hüller eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt und Freiheit in einer patriachalen Welt sucht.
Basierend auf dem Roman von Leif Randt porträtiert ALLEGRO PASTELL die Beziehung der Thirtysomethings Tanja und Jerome.
Ein kraftvolles Gerichtsdrama oder eher Origin-Story für eine antifaschistische Heldinnenenerzählung? STAATSSCHUTZ von Faraz Shariat fühlt sich am Ende wie beides an.
In WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT sucht die Filmemacherin Daniela Magnani Hüller als Überlebende eines versuchten Femizids nach Antworten.
Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
In dem experimentellen Dokumentarfilm TRUTH OR DARE wirft Maja Classen (Drehbuch und Regie) einen Blick auf sichere Räume in Berlin.
Im Interview spricht Annelie Boroș über DIE ZÄRTLICHE REVOLUTION. Der Film begleitet Menschen, die Fürsorge zum Mittelpunkt ihres Lebens machen.
Zuweilen bizarr gibt sich die Inszenierung von Alison Kuhns Film um einen Pfarrer und eine Skandalinszenierung in einem schwäbischen Dorf.
Mit MÄDCHEN MÄDCHEN verfilmt Martina Plura den Kultfilm von 2001 über drei Freundinnen, die den ersten Orgasmus erleben möchten, neu.



