Regisseurin Luise Donschen erzählt in MORGEN VOR LANGER ZEIT die Geschichte von Patty, die in den Veränderungen der Wende gefangen ist.
In WAS HABEN WIR GELACHT wirft das Regie-Team Eva Müller und Isabel Schneider einen Blick auf das deutsche Unterhaltungsfernsehen der 1990er und 2000er Jahre.
Filmemacherin Indira Geisel wuchs in einer SPD-Familie auf. In POLITIK IST PERSÖNLICH dokumentiert sie den politischen Bruch innerhalb ihrer Familie, nachdem ihr Vater zum BSW übertrat.
In ROSE spielt Sandra Hüller eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt und Freiheit in einer patriachalen Welt sucht.
Basierend auf dem Roman von Leif Randt porträtiert ALLEGRO PASTELL die Beziehung der Thirtysomethings Tanja und Jerome.
Ein kraftvolles Gerichtsdrama oder eher Origin-Story für eine antifaschistische Heldinnenenerzählung? STAATSSCHUTZ von Faraz Shariat fühlt sich am Ende wie beides an.
In WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT sucht die Filmemacherin Daniela Magnani Hüller als Überlebende eines versuchten Femizids nach Antworten.
Catharina Lotts Langfilmdebüt RUN ME WILD läuft beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb Spielfilm.
In HYGGE leben Paare in einer Reality-Show den Traum der Kleinfamilie. Der Spielfilm von Lena Fakler und Zarah Schrade entlarvt Glücksversprechen, Kontrolle und neoliberale Logiken.
In dem experimentellen Dokumentarfilm TRUTH OR DARE wirft Maja Classen (Drehbuch und Regie) einen Blick auf sichere Räume in Berlin.



