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DOK.fest München 2026: Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war – Kurzkritik

DOK.fest München 2026: Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war – Kurzkritik

13. Mai 2026
by Sabrina Vetter
Filmfrauen

Mit INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR nähert sich Regisseurin Regina Schilling der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.

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DOK.fest München 2026: The Culprits

DOK.fest München 2026: The Culprits

13. Mai 2026
by Lea Gronenberg
Allgemein

Mit THE CULPRITS bricht Marta Duran Lozano das Schweigen über Abtreibung und macht die Erfahrungen ungewollt Schwangerer sichtbar.

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DOK.fest München 2026: Ice Women

DOK.fest München 2026: Ice Women

9. Mai 2026
by Sabrina Vetter
Filmfrauen

In drei Episoden erzählt ICE WOMEN von den Polar-Erkunderinnen Josephine Peary, Ada Blackjack und Louise Arner Boyd.

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DOK.fest München 2026: Politik ist Persönlich

DOK.fest München 2026: Politik ist Persönlich

9. Mai 2026
by Lea Gronenberg
Filmfrauen

Filmemacherin Indira Geisel wuchs in einer SPD-Familie auf. In POLITIK IST PERSÖNLICH dokumentiert sie den politischen Bruch innerhalb ihrer Familie, nachdem ihr Vater zum BSW übertrat.

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Zur Sprache auf FILMLÖWIN

Die Einteilung von Geschlecht in männlich und weiblich ist konstruiert. Wir nutzen die Kategorien Frau/Mann, weiblich/männlich, sowie eine Unterscheidung von Cisgender und Transgender/Transsexuell, um bestehende Geschlechterverhältnisse sichtbar zu machen und zu kritisieren. Als inklusiven Begriff nutzen wir die Abkürzung FLINTA (Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen). Aber: Wenn Filme ein binäres Verständnis von Geschlecht repräsentieren, benutzen wir bei ihrer Beschreibung auch die entsprechenden Termini, um genau das abzubilden. Mehr dazu in unseren FAQs.

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