Fifty Shades of Grey

© Universal

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Was kann man von einem Film erwarten, der auf einer „Twilight“ Fan Fiction basiert, und damit einer Geschichte, die sich weder durch ihre komplexen Charaktere, noch ihre packende Storyline und schon gar durch ihre vorbildliche Geschlechterpolitik auszeichnet? Wer über „Fifty Shades of Grey“ die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, ist naiv und auch ein wenig scheinheilig, denn der Film ist zwar nicht deutlich besser, aber auch nicht deutlich schlechter als das Gros seichter Romanzen für ein märchensozialisiertes Frauenpublikum.

Kelly Marcel hält sich in ihrer Drehbuchfassung zum großen Teil an die durch den Roman von E.L. James vorgegebene Handlung. Das Mauerblümchen Anastasia Steele (Dakota Johnson) verfällt dem Millionär Christian Grey (Jamie Dornan), dessen Beziehungsleben sich bislang jedoch auf vertraglich geregelte sadomasochistische Machspiele beschränkt hat. Während Mr. Grey alles unternimmt, um seine potentielle Sklavin von den Freuden der Unterwerfung zu überzeugen, versucht Anastasia dessen romantische Seite herauszukitzeln. Doch kann es hier wirklich einen Kompromiss geben?

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