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Gut Gebrüllt: Julia C. Kaiser über DIE HANNAS & sexualisierte Gewalt auf der Leinwand

Gut Gebrüllt: Julia C. Kaiser über DIE HANNAS & sexualisierte Gewalt auf der Leinwand

7. August 2017
by Sophie Charlotte Rieger
Filmfrauen

Julia C. Kaiser gehörte mit ihrem Film Das Floß zu den ersten Stimmen meiner GUT GEBRÜLLT Interview-Reihe. Nun kommt ihr zweiter Spielfilm, Die Hannas, ins…

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Schluss mit lustig - Eine Kampfansage gegen die Happy Vergewaltigung

Schluss mit lustig – Eine Kampfansage gegen die Happy Vergewaltigung

12. April 2017
by Sophie Charlotte Rieger
Frauen im Film

Es ist jetzt ungefähr ein Jahr her, da motivierte mich der Tatort: Kartenhaus zu einer kritischen Betrachtung von sexualisierter Gewalt im deutschen Fernsehen. Nur kurze…

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FFHH 2016: Elle - Von der Inszenierung sexualisierter Gewalt

FFHH 2016: Elle – Von der Inszenierung sexualisierter Gewalt

2. Oktober 2016
by Sophie Charlotte Rieger
Frauen im Film

Stöhnen und Ächzen. Ein körperlicher Akt findet statt, doch ob es sich um Gewalt oder Sexualität handelt ist nicht eindeutig zu beurteilen. Das Gesicht einer…

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DVD: The Keeping Room - Ein feministischer Western

DVD: The Keeping Room – Ein feministischer Western

15. März 2016
by Sophie Charlotte Rieger
Frauen im Film

Der Western war seit seinen Anfängen nicht nur ein Spiegel für soziokulturelle Prozesse. Anhand seiner Entwicklung im Laufe der Jahrzehnte lassen sich auch die im…

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Es reicht! – Plädoyer für weniger Missbrauch im deutschen TV

Es reicht! – Plädoyer für weniger Missbrauch im deutschen TV

1. März 2016
by Sophie Charlotte Rieger
Frauen im Film

Den letzten Tatort aus Köln, Kartenhaus, musste ich auf Grund starker Aversionen nach einer Dreiviertelstunde ausstellen. Ich hätte ihn schon viel früher ausstellen sollen, nämlich an…

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Die Einteilung von Geschlecht in männlich und weiblich ist konstruiert. Wir nutzen die Kategorien Frau/Mann, weiblich/männlich, sowie eine Unterscheidung von Cisgender und Transgender/Transsexuell, um bestehende Geschlechterverhältnisse sichtbar zu machen und zu kritisieren. Als inklusiven Begriff nutzen wir die Abkürzung FLINTA (Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen). Aber: Wenn Filme ein binäres Verständnis von Geschlecht repräsentieren, benutzen wir bei ihrer Beschreibung auch die entsprechenden Termini, um genau das abzubilden. Mehr dazu in unseren FAQs.

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