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Berlinale 2026: Sad Girlz – Kurzkritik

Berlinale 2026: Sad Girlz – Kurzkritik

14. Februar 2026
by Sabrina Vetter
Filmfrauen

Vor der Kulisse eines farbintensiv gestalteten mexikanischen Sommers entwirft Fernanda Tovar in SAD GIRLZ das Bild einer tiefen, intuitiven Freundinnenschaft.

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Berlinale 2026: Only Rebels Win

Berlinale 2026: Only Rebels Win

14. Februar 2026
by Sophie Charlotte Rieger
Filmfrauen

In ONLY REBELS WIN von Danielle Arbid begegnet Suzanne dem 40 Jahre jüngeren Osmane. Welche Bedingungen und Möglichkeiten hat ihre Liebe?

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Berlinale 2026: Two Mountains Weighing Down My Chest – Kurzkritik

Berlinale 2026: Two Mountains Weighing Down My Chest – Kurzkritik

13. Februar 2026
by Sabrina Vetter
Filmfrauen

Sehnsuchts- wie humorvoll bewegt sich Filmemacherin Viv Li durch die Sphären ihrer Identitätsreise in TWO MOUNTAINS WEIGHING DOWN MY CHEST.

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Berlinale 2026: In A Whisper

Berlinale 2026: In A Whisper

13. Februar 2026
by Sophie Charlotte Rieger
Filmfrauen

Mit großer Sensibilität erzählt Leyla Bouzid in IN A WHISPER von Identität, Familie und einer homophoben Gesellschaft im Außen und Innen.

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Berlinale 2026: No Good Men als Eröffnungsfilm

Berlinale 2026: No Good Men als Eröffnungsfilm

12. Februar 2026
by Sophie Charlotte Rieger
Filmfrauen

NO GOOD MEN von Shahrbanoo Sadat hat ermächtigendes Potenzial. Doch was ergibt ein genauer Blick? Und ist er ein passender Eröffnungsfilm?

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Zur Sprache auf FILMLÖWIN

Die Einteilung von Geschlecht in männlich und weiblich ist konstruiert. Wir nutzen die Kategorien Frau/Mann, weiblich/männlich, sowie eine Unterscheidung von Cisgender und Transgender/Transsexuell, um bestehende Geschlechterverhältnisse sichtbar zu machen und zu kritisieren. Als inklusiven Begriff nutzen wir die Abkürzung FLINTA (Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen). Aber: Wenn Filme ein binäres Verständnis von Geschlecht repräsentieren, benutzen wir bei ihrer Beschreibung auch die entsprechenden Termini, um genau das abzubilden. Mehr dazu in unseren FAQs.

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