Sophie Charlotte Rieger

IMG_0693Das bin ich: Sophie Charlotte Rieger, geboren und noch immer wohnhaft in Berlin.Seit 2012 arbeite ich als freie Autorin und Filmkritikerin für verschiedene Auftraggeber und bin in den Weiten des Internets auch unter dem Namen filmosophie bekannt. 2012 gründete ich den Filmblog filmosophie.com, den ich nun gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren betreibe. Ein Nebenjob in der Programmdaten-Redaktion der ARD hilft mir, meine journalistische Arbeit querzufinanzieren.

Aktuell schreibe ich für folgende Auftraggeber:

In der Vergangenheit habe ich zudem für folgende Auftraggeber geschrieben

Zudem erschienen meine Artikel auf dem Blog des Haus der Berliner Festspiele und im Freitag.

Jury- und Kommissionsarbeit

2012 trat ich in den VDFK, 2013 in die FIPRESCI ein. Seitdem war ich Mitglied folgender FIPRESCI-Jurys:

Andere Jurys:

Ich war Mitglied der Nominierungskommission für den Grimme Preis 2015 und 2016.

Werdegang

Nach meinem Abitur studierte ich Nordamerikastudien, Lateinamerikanistik und Psychologie an der FU Berlin und der Universidad de La Laguna (Spanien). 2011 machte ich meinen Magisterabschluss mit einer Arbeit zum Thema: „Apocalypse Now and Then: Der religiöse Subtext in US-amerikanischen Science Fiction Filmen in den 50er Jahren und heute“.

Während des Studiums arbeitete ich als Drehbuchlektorin, in einem Berliner Off Theater und viele Jahre in der Jugendarbeit in Wedding und Moabit. Nach dem Abschluss absolvierte ich außerdem eine Ausbildung als Spielleiterin/Theaterpädagogin an der VHS Neukölln, beschloss dann aber, mich voll und ganz dem Filmjournalismus zu widmen.

Im Jahr 2013  war ich sowohl Teilnehmerin des Nisimazine Film Criticism Workshops in Cannes und als auch des FIPRESCI Workshops für junge Kritiker_innen in Tallinn.

Ziele

Ich wünsche mir, stärker innerhalb meiner Interessen und Kompetenzbereiche arbeiten zu können. FILMLÖWIN ist ein Schritt in diese Richtung, da ich mich hier voll und ganz einer feministischen Perspektive auf das Kino verschreiben kann.

Desweiteren träume ich von einer Verbindung meiner pädagogischen und filmjournalistischen Arbeit, idealer Weise unter Einbeziehung meiner theaterpädagogischen Kompetenz. In kleinem Rahmen erfolgt dies bereits in meinen Filmtipps für das Gemeindejugendwerk, in denen ich auch stets Vorschläge für die thematische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterbreite. Hierbei handelt es sich lediglich um Gesprächsansätze (Welche Themen bietet der Film an? Anhand welcher Fragen lässt sich darüber mit welcher Altersgruppe diskutieren?), doch ließe sich ein solches Konzept problemlos durch theaterpädagogische Übungen ergänzen, um tiefer in die jeweilige Thematik einzusteigen. In einem solchen Modell dient der Film als Ausgangspunkt einer umfassenden und vor allem kreativen Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlichen Thema.