Hélène Cattet und Bruno Forzani zitieren, dekonstruieren und rekonstruieren in REFLET DANS UN DIAMANT MORT – das Ergebnis ist ein buntes Mosaik.
Mary Bronstein nimmt uns mit ihrem zweiten Spielfilm IF I HAD LEGS I’D KICK YOU in den fordernden Alltag einer Mutter mit, deren Leben zunehmend aus den Fugen gerät.
In ARI erzählt Regisseurin Léonor Serraille von einem jungen Mann, der im Wiedersehen mit alten Freund*innen sich selbst zu finden hofft.
In BEGINNINGS erzählt die dänische Regisseurin Jeanette Nordahl davon, wie ein Schlaganfall eine Familie zwingt, sich neu zu ordnen.
Warum der Berlinale Eröffnungsfilm 2025, DAS LICHT von Tom Tykwer, im politischen Kontext seiner Gegenwart eine Fehlentscheidung ist.
Was wenn Dein Bruder vielleicht ein Vergewaltiger ist? Diese Frage verhandelt Sarah Miro Fischer in ihrem Langfilmdebut SCHWESTERHERZ.
ZIKADEN von Ina Weisse erzählt von der Begegnung zweier Frauen, deren Beziehungsaufbau durch Klassenunterschiede erschwert wird.
HOT MILK von Rebecca Lenkiewicz erzählt eine Mutter-Tochter-Beziehung, die durch ein transgenerationales Trauma geprägt ist.
In ZIRKUSKIND verfolgen Julia Lemke und Anna Koch das Leben des jungen Santino als Teil der Familie Frank des Zirkus Arena.
In dem Dokumentarfilm ICH WILL ALLES. HILDEGARD KNEF portraitiert Regisseurin Luiza Schmid die deutsche Chanson-Legende.





