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Berlin: Feministische Werkschau Ula Stöckl

9. Februar - 14. Februar

Während der gesamten Werkschau ist Ula Stöckl anwesend und freut
sich auf spannende Gesprächsrunden nach den Filmen.
Freitag, 9. Februar 2018, 19 Uhr  Eröffnung
Begrüßung: Erika Gregor, Arsenal und Berlinale Forum
Moderation: Martin Koerber, Filmarchiv der Deutschen Kinemathek
Kuratierende: Bärbel Freund und Thomas Mauch
Der kleine Löwe und die Großen 1973, 45 min
Die Perspektive des elfjährigen Martin, dem das Geschwätz der Erwachsenen egal ist.
Erikas Leidenschaften 1976, 64 min / Moderation: Laura Méritt
Erika und Franziska performen alle Facetten von Beziehung.
Samstag, 10. Februar, 18.00 Uhr 
Großküche 1964, Miniatur 1:30 min
Kartoffelschälerinnen bei der Arbeit.
Ein ganz perfektes Ehepaar
1974, 90 min / Moderation: Diana Kluge
Wie kann eine offene Beziehung in struktureller Ungleichheit gelebt werden?
20.15 Uhr
Musiker Weber 1963, Miniatur 2:15 min
Porträt eines Geigenspielers.
Der Schlaf der Vernunft 1984, 82 min / Mod.: Gabriele Brunnenmeyer
Die praktizierende Frauenärztin und Wissenschaftlerin DEA im Kampf gegen die Pharmaindustrie sowie gegen mangelnde Solidarität – analog zu Medeas göttlichem Kampf gegen den Rest der Welt.
Sonntag, 11. Februar, 18.00 Uhr 
Hirnhexen 1972, 45 min / Moderation: Toby Ashraf
Ein Film über den Versuch einen Selbstmord zu verstehen.
Hase und Igel 1974, 60 min / Mod.: Bärbel Freund, Thomas Mauch
Polyandrie und Brigittes Traum vom gemeinsamen Leben.
20.30 Uhr
Haben Sie Abitur? 1967,  Kurzfilm 17 min
Gleiche Bildungschancen für alle!
Neun Leben hat die Katze 1968, 86 min / Moderation: Bärbel Freund
Fünf junge Frauen, deren alltägliche Erfahrungen, Sehnsüchte, sexuelle Aktionen und Phantasien.
Montag, 12. Februar, 19 Uhr
Hilft uns denn niemand 1986, 45 min aus Unerhört – Geschichte der
deutschen Frauenbewegung. 9. Folge. / Ulle Schröder, Claudia v. Alemann, C. Lenssen
Die Zeit von 1918 – 1924. Das Frauenwahlrecht.
Die wilde Bühne 1993, 42 min / Moderation: Claudia Lenssen
Über die Schauspielerin und Sängerin Trude Hesterberg und ihr literarisches Kabarett DIE WILDE BÜHNE (1921-1923)
Dienstag, 13. Februar, 19 Uhr
Den Vätern vertrauen, gegen alle Erfahrung 1982, 30m / Mod.: Saskia Walker
Mansplaining
Rede nur niemand von Schicksal 1992, Kurzfilm 9 min
Texte aus Hyperion von Friedrich Hölderlin
Das alte Lied 1992, 82 min / Moderation: Jeanne Richter
Der erste Spielfilm nach dem Mauerfall überhaupt. Erinnerungen, Lebenslügen und Lebensträume werden hinterfragt
Mittwoch, 14. Februar, 19 Uhr
Antigone 1964 Kurzfilm 7 min
Antigone als Vermittlerin zwischen göttlichen und menschlichen Autoritäten.
Die Widerständigen „also machen wir das weiter…“ 2014, 87 min
zusammen mit Katrin Seybold / Gästin: Juliane Lorenz, Mod.: Anke Hahn
Überlebende der Widerstandsbewegung Die Weiße Rose. Dokumentarfilm.
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Details

Beginn:
9. Februar
Ende:
14. Februar
Veranstaltungkategorien:
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Veranstaltungsort

Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V.
Potsdamer Straße 2
Berlin, 10785
+ Google Karte
Website:
http://www.arsenal-berlin.de